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Coffee Circle

2010 gründete Martin Elwert gemeinsam mit Robert Bach und Moritz Waldstein-Wartenberg Coffee Circle.

Ihr gemeinsames Ziel: die Wertschöpfungskette vom Kaffee für alle beteiligten fair zu gestalten und für den Kunden wieder transparent zu machen. Die Produzenten sollen wieder mehr an ihrem Kaffee verdienen. Daher zahlt ihnen Coffee Circle oft weit mehr als in den Fairtrade-Standards festgelegt. Außerdem fließt bei jedem verkauften Kilo Kaffee 1 Euro in soziale Projekte, die sie vor Ort gemeinsam mit den Menschen aus den Anbaugebieten umsetzten. So werden die Lebensbedingungen der Kaffeebauern und ihrer Familien direkt verbessert.

Coffee Circle: “Wir glauben, dass der Schlüssel zu ihrem stabilen und höheren Einkommen in der hohen Kaffeequalität liegt. Dafür sind wir bereit, hohe Preise zu bezahlen, die vom Weltmarkt unabhängig sind. So möchten wir die Kaffeefarmer motivieren, an der traditionellen und ökologischen Anbaumethode ihrer Kaffees festzuhalten und sich um die stetige Verbesserung ihrer Ernten zu bemühen. Dieser finanzielle Anreiz kommt dabei nicht nur den Kaffeefarmern zu Gute, sondern auch ihren Familien, für die Kaffee oft die wichtigste Einkommensquelle darstellt. Die Einnahmen aus dem Kaffeehandel tragen somit langfristig dazu bei, die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern.”